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Schmuck-Schließnadeln

Die Schließnadel ist zu einem meiner Markenzeichen geworden.
Sie ist vielfältig einsetzbar als Anstecknadel, Hutnadel oder sogar als Serviettenhalter. Vor allem aber lassen sich mit ihr diverse Kleidungsstücke dekorativ schließen: Das Innere der Nadel ist aus Federstahl gefertigt, der hart aber biegsam ist. So werden die Vorderteile einer Strickjacke, die Enden eines Schals einfach und edel miteinander verbunden.

Auch für meine männliche Kundschaft ist die Nadel ein schlichter, aber ausdrucksvoller Hingucker, z.B. am Revers ihres Jacketts.

Ausführungen: Platin, Gelb- und Weißgold, Sterling Silber,
Bronze und Messing vergoldet, Edelstahl, teilw. mit Brillianten.

Patinierung

Mit dieser Technik erhalten meine Schmuckstücke eine besondere Oberflächengestaltung:
Unter großer Hitzeeinwirkung entfalten ausgewählte chemische Zusätze auf dem Metall organische, fast archaisch anmutende Strukturen.

Bronze und Messing, Kupfer und Silber werden von mir patiniert. Abhängig von dem verwendeten Material unterscheiden sich die Ergebnisse in ihrer Farbe und auch in ihrem Ausdruck. Sie sind weder komplett vorhersehbar noch genau gleich reproduzierbar.

Vergoldung

Mein vergoldeter Schmuck entsteht in meiner eigenen Werkstatt: Die galvanische 18 Karat-Goldplattierung auf dem Material Silber, Bronze und Messing erzielt eine sehr gute Haltbarkeit, und die anschließende Hartglanzvergoldung erzeugt ein strahlendes Finish.

Bronze und Messing sind bekannt seit dem dritten Jahrtausend v.Chr. und haben so eine lange Tradition in der Schmuckherstellung. Mit ihrem geringen Eigengewicht sind diese Trägermaterialien ideal für die Herstellung von z.B. Ohrschmuck.
Alle von mir verwendeten Materialien enthalten keine Nickel-Anteile und zählen auch sonst nicht zu den allergiegefährdenden Stoffen.

Mokume Gane

Im 17. Jahrhundert entwickelten die Japaner eine sehr schmückende Form der Metallbearbeitung – „Mokume–Gane“ genannt: „mokume“ = Holzmaserung, „gane“ = Metall
Durch das Schmieden und Falten verschiedener Metall-Legierungen werden organische Strukturen geschaffen, die an bewegtes Wasser oder eine Holzmaserung erinnern.

Die Japaner verwenden diese Methode zur Herstellung von Messer- und Schwertklingen. Sie sind auch unter dem Begriff „Damaszener Klinge“ bekannt.

Goldschmiede benutzen für die Anwendung dieses Verfahrens verschiedenfarbige Edelmetalle – hier in einer Kombination aus Kupfer und Silber. In einem aufwändigen Herstellungsprozess entstehen sehr ausdrucksstarke Muster

Liebe Freund:innen von feinem Handwerk und Design:

Mein Ausflug nach München im Februar hat mir nicht nur einen Messebesuch beschert, sondern auch ein Treffen mit meiner Lieblings-Fotografin Dorothea Craven.

So freue ich mich, Ihnen und euch auf meiner Webseite neue Schmuck-Fotos zu präsentieren.

Viel Spaß beim Stöbern – gerne Rückfragen und Feedbacks …

Mit sehr herzlichen Grüßen,
Ihre und eure Gisela Kulling

Kontakt

Gisela Kulling
Schönhausenstr. 36
28203 Bremen

fon: +49 (0)421 – 7940223
mail: schmuck@kulling.de

oder zum Kontaktformular

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